Donnerstag, 28. Oktober 2010
Schokolade...
suse meyer, 20:11h
... eine verzehrende Leidenschaft *strahl*
Zum Geburtstag habe ich mir einen Wunsch erfüllt und vom Geschenkegeld dieses Buch gekauft:

Und am Samstag war es endlich soweit, alle Zutaten waren vorhanden, Zeit nahmen wir uns einfach, Geduld und guter Wille waren auch da - kurz: Es wurde experimentiert. Jedenfalls kam ich mir vor, wie in einer Versuchsküche...
Auf dem Programm stand: Curry-Cashew-Schokolade
Zuerst wurde die Schokolade geraspelt, dabei kamen verschiedene Utensilien zum Einsatz, Brett, Messer, Mann:

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: eine ganze Schüssel vollerSpäne Raspel:

... halbierte und gehackte Cashewnüsse:

Schokoraspeln und Currypulver im "Schmelztiegel"

Und dann hieß es Geduld beweisen: Zuerst unter Rühren abwarten, bis die Schokolade geschmolzen war (Punktgenau nicht mehr als bis 45 °C erwärmen), dann abkühlen auf 28°C - rühren nicht vergessen - und wieder erwärmen auf 30°C - rühren, rühren, rühren. In der Folge sah das dann so aus:




Tja, und dann passierte es. Das, was eigentlich zu vermeiden war: Beim zweiten Erhitzen maß der Temperaturfühler nicht die Schokoladentemperatur, sondern die Temperatur des Metalles. Und wir fingen an, die Schokolade in die Form zu füllen, obwohl sie noch "gekonnt" hätte. Das Ergebnis sah dann so aus:

Nicht wirklich "in Form". Aber da war´s nun mal passiert. Immerhin ein Erstlingswerk. Und dem Geschmack hat es keine Abbruch getan. Hier noch einmal die Tafeln, aus der Form gelöst:

Zum Geburtstag habe ich mir einen Wunsch erfüllt und vom Geschenkegeld dieses Buch gekauft:

Und am Samstag war es endlich soweit, alle Zutaten waren vorhanden, Zeit nahmen wir uns einfach, Geduld und guter Wille waren auch da - kurz: Es wurde experimentiert. Jedenfalls kam ich mir vor, wie in einer Versuchsküche...
Auf dem Programm stand: Curry-Cashew-Schokolade
Zuerst wurde die Schokolade geraspelt, dabei kamen verschiedene Utensilien zum Einsatz, Brett, Messer, Mann:

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: eine ganze Schüssel voller

... halbierte und gehackte Cashewnüsse:

Schokoraspeln und Currypulver im "Schmelztiegel"

Und dann hieß es Geduld beweisen: Zuerst unter Rühren abwarten, bis die Schokolade geschmolzen war (Punktgenau nicht mehr als bis 45 °C erwärmen), dann abkühlen auf 28°C - rühren nicht vergessen - und wieder erwärmen auf 30°C - rühren, rühren, rühren. In der Folge sah das dann so aus:




Tja, und dann passierte es. Das, was eigentlich zu vermeiden war: Beim zweiten Erhitzen maß der Temperaturfühler nicht die Schokoladentemperatur, sondern die Temperatur des Metalles. Und wir fingen an, die Schokolade in die Form zu füllen, obwohl sie noch "gekonnt" hätte. Das Ergebnis sah dann so aus:

Nicht wirklich "in Form". Aber da war´s nun mal passiert. Immerhin ein Erstlingswerk. Und dem Geschmack hat es keine Abbruch getan. Hier noch einmal die Tafeln, aus der Form gelöst:

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Mittwoch, 27. Oktober 2010
Sonntagsfreuden...
suse meyer, 20:48h
Unsere Küche am Sonntag Morgen:

Was war passiert...?
So Einiges: Uli und ich widmeten uns mehreren Projekten, einem süßen und dem Abendessen. Und da die Maschine schon voll war, wurde alles Gebrauchte erst einmal hübsch säuberlich gehortet. Nur dumm, wenn man dann am Morgen vor dem Haufen steht, gell?! Aber es sei versichert, innerhalb kurzer Zeit sah´s wieder halbwegs normal aus.
Und ein sehr bildlastiger Eintrag vom süßen Projekt folgt auch noch diese Woche...

Was war passiert...?
So Einiges: Uli und ich widmeten uns mehreren Projekten, einem süßen und dem Abendessen. Und da die Maschine schon voll war, wurde alles Gebrauchte erst einmal hübsch säuberlich gehortet. Nur dumm, wenn man dann am Morgen vor dem Haufen steht, gell?! Aber es sei versichert, innerhalb kurzer Zeit sah´s wieder halbwegs normal aus.
Und ein sehr bildlastiger Eintrag vom süßen Projekt folgt auch noch diese Woche...
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Montag, 7. Mai 2007
Apfelkuchen mit Streuseln
suse meyer, 13:10h
Gestern stand ich lange in der Küche *g*. Herausgekommen ist u.a. dieser Apfelkuchen mit Streuseln. Ich hatte nämlich noch Hefe und etwas lätschige Äpfel da und die mussten dringend weg...
Hier also das Rezept:
Zutaten für den Hefeteig:
400 g Weizenmehl
1 Hefewürfel
50 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
200 ml lauwarme Milch
50 g Butter - zerlassen und abgekühlt
2 EL Speiseöl
Ich erwärme die Milch im TM auf 37°C, gebe dann alle Zutaten hinzu und rühre auf Backstufe ca. 2 Min. Wer keinen TM hat, siebe das Mehl in eine Schüssel, vermische es mit der Hefe, füge die übrigen Zutaten hinzu und verrühre alles ca. 5 Minuten zu einem Teig.
Den Teig an einem warmen Ort ca. 15 - 20 Minuten gehen lassen. Er soll sich dann deutlich vergrößert haben. Anschließend auf einem Backblech ausrollen.
Zutaten für den Belag:
1 kg Äpfel
300 g Weizenmehl
150 g Zucker
2 TL Vanillezucker
gem. Zimt nach Gefühl und Verlangen
200 g weiche Butter
Die Äpfel schälen, vierteln und in Spalten schneiden. Gleich auf den Teig legen (dachziegelartige Anordnung - ich liebe diese Anweisungen....).
Alle anderen Zutaten in den TM und in ca. 1 Minuten zu Streuseln verarbeiten. Ohne TM: Mehl in einen Schüssel sieben, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Butter dazugeben und mit dem Knethaken zur gewünschten Streuselgröße verarbeiten.
Streusel auf den Äpfeln verteilen.
Den Teig nochmals ca. 15 - 20 Minuten gehen lassen. Dann ab in den Ofen:
Heißluft: nicht vorgeheizt bei 180°C
Sonstige Varianten: ca. 200°C (vorgeheizt!)
Backzeit: 30 Minuten
Hier also das Rezept:
Zutaten für den Hefeteig:
400 g Weizenmehl
1 Hefewürfel
50 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
200 ml lauwarme Milch
50 g Butter - zerlassen und abgekühlt
2 EL Speiseöl
Ich erwärme die Milch im TM auf 37°C, gebe dann alle Zutaten hinzu und rühre auf Backstufe ca. 2 Min. Wer keinen TM hat, siebe das Mehl in eine Schüssel, vermische es mit der Hefe, füge die übrigen Zutaten hinzu und verrühre alles ca. 5 Minuten zu einem Teig.
Den Teig an einem warmen Ort ca. 15 - 20 Minuten gehen lassen. Er soll sich dann deutlich vergrößert haben. Anschließend auf einem Backblech ausrollen.
Zutaten für den Belag:
1 kg Äpfel
300 g Weizenmehl
150 g Zucker
2 TL Vanillezucker
gem. Zimt nach Gefühl und Verlangen
200 g weiche Butter
Die Äpfel schälen, vierteln und in Spalten schneiden. Gleich auf den Teig legen (dachziegelartige Anordnung - ich liebe diese Anweisungen....).
Alle anderen Zutaten in den TM und in ca. 1 Minuten zu Streuseln verarbeiten. Ohne TM: Mehl in einen Schüssel sieben, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Butter dazugeben und mit dem Knethaken zur gewünschten Streuselgröße verarbeiten.
Streusel auf den Äpfeln verteilen.
Den Teig nochmals ca. 15 - 20 Minuten gehen lassen. Dann ab in den Ofen:
Heißluft: nicht vorgeheizt bei 180°C
Sonstige Varianten: ca. 200°C (vorgeheizt!)
Backzeit: 30 Minuten
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Samstag, 9. Dezember 2006
Ein Zeichen....
suse meyer, 14:37h
Meinen heutigen Glückskeksspruch sehe ich als Zeichen:
Suche nicht nach einer Lösung, wenn sie schon andere gefunden haben.
Genau das mache ich jetzt auch.
Zur Geschichte: Meine drei Männer essen gerne Plätzchen in allen Varianten. Fein. Nur gibt´s da ein Problem. Nämlich mich. Ich backe gerne, versuche mich - mit unterschiedlichem Erfolg *g* - an jeder Art von Kuchen oder Torten. Genießbar waren sie bislang alle. Meist sogar optisch einigermaßen ansprechbar. Aber Plätzchen und ich gehören - zumindest backtechnisch - nicht zusammen. Da klebt der Teig, so dass er sich nicht von der Unterlage löst, da machen Ausstecherle (so heißen die Teile hier, schöner, beschreibender Name, wie ich finde!) keine Spaß. Die Löffelkekse schon eher. Also alles, was nicht direkt ausgestochen werden muss.
In diesem Jahr hatten die Männer beschlossen, das alleine zu machen. Gut so. Ich will nämlich mit der ganzen Sachen nichts zu tun haben. Sie mag mich nicht, also meide ich sie. Dachte ich jedenfalls.
Naja, und dann fing das Drama an: Zuerst wurde eiskalte Butter direkt en bloc in den Thermomix getan. "Mama, der macht so komische Geräusche, komm mal!". So kann das ja nichts werden. Also kurz nachgeholfen, Anweisungen gegeben und mich wieder verzogen. Teig Nummer eins war im Kühlschrank, Teig Nummer zwei sollte zubereitet werden. "Kann ich auch gemahlene Haselnüsse nehmen statt gehackter?" Geht natürlich auch. Die fehlenden Gewürze wurden gleich mal weggelassen. Teig 2 war dann im Kühlschrank, Teig 1 kam auf die bemehlte Arbeitsfläche. Ein Kopf schob sich in mein Sichtfeld: "Wenn der Teig klebt, muss ich dann noch Mehl dazu geben?" Jaha, aber nicht zu viel, lieber noch mal kühl stellen. Minuten später anhaltendes Fluchen und genervte Stimmen. Seufzend erhob ich mich und warf einen Blick in die Küche.
Herrje - klebriger Teig. nach wie vor. Ich organisierte kurzerhand den Transport des Teiges in einen Gefriebeutel und dann in das dazugehörige Fach. Inzwischen wurde Teig 2 aus den Kühlschrank geholt. Wenigstens der stellte sich nicht so störrisch an und konnte einigermaßen verarbeitet werden.
Danach war Teig 1 wieder dran. Die ersten paar Ausstecherle gingen, dann schlug das Klebeproblem wieder gnadenlos zu.
Endlich waren alle Plätzchen im Ofen, meine Männer wuselten hektisch durch die Wohnung, ich packte zwischenzeitlich ein Geburtstagsgeschenk ein - Jona geht heute Abend zu einem Klassenkameraden und wird dann dort übernachten - , und die die benötigten Übernachtungsmaterialien zusammen.
Dann ging alles recht schnell: Männer raus ins Auto, Tür zu - und weg waren sie. Und ich stehe hier vor einer total vollgematschten Küche, alles klebt und ist fettig, ein Blech heizt noch im Ofen.
Und jetzt nehme ich den obigen Spruch als Zeichen: Ich werde keine Plätzchen mehr backen. Zumindest keine Ausstecherle mehr. Ich werde sie kaufen oder mich über geschenkte freuen (ja, ab und an bekomme ich von meinen Herzsportlern die weltbesten Plätzchen geschenkt *strahl*). Jegliche Klebe-Back-Matsch-Orgien sind gestrichen. Jawoll!
Statt jetzt nämlich wirklich mal zwei, drei Stunden auszuspannen, etwas für mich tun und genießen, darf ich die Zeit in der =?&/%?=)/?(&-Küche verbringen. Mahlzeit!
Suche nicht nach einer Lösung, wenn sie schon andere gefunden haben.
Genau das mache ich jetzt auch.
Zur Geschichte: Meine drei Männer essen gerne Plätzchen in allen Varianten. Fein. Nur gibt´s da ein Problem. Nämlich mich. Ich backe gerne, versuche mich - mit unterschiedlichem Erfolg *g* - an jeder Art von Kuchen oder Torten. Genießbar waren sie bislang alle. Meist sogar optisch einigermaßen ansprechbar. Aber Plätzchen und ich gehören - zumindest backtechnisch - nicht zusammen. Da klebt der Teig, so dass er sich nicht von der Unterlage löst, da machen Ausstecherle (so heißen die Teile hier, schöner, beschreibender Name, wie ich finde!) keine Spaß. Die Löffelkekse schon eher. Also alles, was nicht direkt ausgestochen werden muss.
In diesem Jahr hatten die Männer beschlossen, das alleine zu machen. Gut so. Ich will nämlich mit der ganzen Sachen nichts zu tun haben. Sie mag mich nicht, also meide ich sie. Dachte ich jedenfalls.
Naja, und dann fing das Drama an: Zuerst wurde eiskalte Butter direkt en bloc in den Thermomix getan. "Mama, der macht so komische Geräusche, komm mal!". So kann das ja nichts werden. Also kurz nachgeholfen, Anweisungen gegeben und mich wieder verzogen. Teig Nummer eins war im Kühlschrank, Teig Nummer zwei sollte zubereitet werden. "Kann ich auch gemahlene Haselnüsse nehmen statt gehackter?" Geht natürlich auch. Die fehlenden Gewürze wurden gleich mal weggelassen. Teig 2 war dann im Kühlschrank, Teig 1 kam auf die bemehlte Arbeitsfläche. Ein Kopf schob sich in mein Sichtfeld: "Wenn der Teig klebt, muss ich dann noch Mehl dazu geben?" Jaha, aber nicht zu viel, lieber noch mal kühl stellen. Minuten später anhaltendes Fluchen und genervte Stimmen. Seufzend erhob ich mich und warf einen Blick in die Küche.
Herrje - klebriger Teig. nach wie vor. Ich organisierte kurzerhand den Transport des Teiges in einen Gefriebeutel und dann in das dazugehörige Fach. Inzwischen wurde Teig 2 aus den Kühlschrank geholt. Wenigstens der stellte sich nicht so störrisch an und konnte einigermaßen verarbeitet werden.
Danach war Teig 1 wieder dran. Die ersten paar Ausstecherle gingen, dann schlug das Klebeproblem wieder gnadenlos zu.
Endlich waren alle Plätzchen im Ofen, meine Männer wuselten hektisch durch die Wohnung, ich packte zwischenzeitlich ein Geburtstagsgeschenk ein - Jona geht heute Abend zu einem Klassenkameraden und wird dann dort übernachten - , und die die benötigten Übernachtungsmaterialien zusammen.
Dann ging alles recht schnell: Männer raus ins Auto, Tür zu - und weg waren sie. Und ich stehe hier vor einer total vollgematschten Küche, alles klebt und ist fettig, ein Blech heizt noch im Ofen.
Und jetzt nehme ich den obigen Spruch als Zeichen: Ich werde keine Plätzchen mehr backen. Zumindest keine Ausstecherle mehr. Ich werde sie kaufen oder mich über geschenkte freuen (ja, ab und an bekomme ich von meinen Herzsportlern die weltbesten Plätzchen geschenkt *strahl*). Jegliche Klebe-Back-Matsch-Orgien sind gestrichen. Jawoll!
Statt jetzt nämlich wirklich mal zwei, drei Stunden auszuspannen, etwas für mich tun und genießen, darf ich die Zeit in der =?&/%?=)/?(&-Küche verbringen. Mahlzeit!
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Freitag, 10. November 2006
Kokoskuchen...
suse meyer, 09:16h
Seit letzter Woche hat ein neuer "Familien-Lieblingskuchen" hier Einzug gehalten: ein Kokoskuchen mit Aprikosenlasur
Man nehme:
250 g Zucker
250 g weiche (!) Butter
und rühre dieses hübsch schaumig. Dann gebe man hinzu:
Schale 1/2 Zitrone
250 g Kokosraspeln
6 Eier
50 g gemahlende Mandeln
1 Prise Salz
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
(Ich weiß, ich weiß, viele meinen, letzter Zutaten seien nicht notwendig, weil der Teig durch die Masse an Eiern schon aufgeht. Trotzdem!)
Das Gemisch verrühre man zu einem hübschen, zähflüssigen Teig und fülle es in eine gefettete Springform. Bei ca. 170°C Umluft für 55 Minuten in den Ofen.
Aprikosenmarmelade erwärmen und auf dem noch warmen Kuchen verteilen. Mit Kokosflocken überstreuen. Fertig.
Guten Appetit!
Man nehme:
250 g Zucker
250 g weiche (!) Butter
und rühre dieses hübsch schaumig. Dann gebe man hinzu:
Schale 1/2 Zitrone
250 g Kokosraspeln
6 Eier
50 g gemahlende Mandeln
1 Prise Salz
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
(Ich weiß, ich weiß, viele meinen, letzter Zutaten seien nicht notwendig, weil der Teig durch die Masse an Eiern schon aufgeht. Trotzdem!)
Das Gemisch verrühre man zu einem hübschen, zähflüssigen Teig und fülle es in eine gefettete Springform. Bei ca. 170°C Umluft für 55 Minuten in den Ofen.
Aprikosenmarmelade erwärmen und auf dem noch warmen Kuchen verteilen. Mit Kokosflocken überstreuen. Fertig.
Guten Appetit!
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Mittwoch, 11. Oktober 2006
Schokokuchen - mit Pflaumen
suse meyer, 09:15h
Hossa, da bin ich doch gerade über ein Rezept gestolpert und habe das gleich mal ausprobiert. Kuchen ist noch im Ofen - ein Erfahrungsbericht folgt ;-))
Hier mal meine Variante:
Schokokuchen mit Pflaumen
200 g Zucker
200 g entsteinte Pflaumen - in Ermangelung selbiger habe ich jetzt die Pflaumenmarmelade meiner Schwiegermutter "geopfert" (die mag eh´ kaum jemand... *hüstel*)
50 g Kakaopulver (entölt und nicht gezuckert)
3 Eier
150 ml (fettarme) Milch
10 Tropfen Vanillearoma (entspricht ca. 1 TL)
50 g Mehl
Zum Bestäuben: 2 TL Puderzucker, 1 TL Kakaopulver
Zucker, Pflaumen (oder - marmelade / -mus), Kakaopulver, Milch und Vanillearoma vermengen (Thermomix Stufe 4, wenn Pflaumen zerkleinert werden müssen, gerne auch kurz auf 6-7 für ca. 5 Sekunden). Eier dazugeben, zum Schluß das Mehl unterrühren. Alles in eine gefettete Form füllen und in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben, Nach ca. 35 - 40 Minuten daraus befreien.
Und Letzteres werde ich gleich mal machen. Mal sehen, was rauskommt, denn irgendwie vermisse ich das Backpulver *zwinker*....
Nachtrag: Der Kuchen blieb natürlich flach. Mein Mann hat sich eben am heißen Kuchen den Mund verbrannt. Sein Urteil: Eine reizvolle Mischung zwischen Marmelade und Schoko, lecker. Mich dürft Ihr nämlich nicht fragen - ich backe zwar gerne, aber Kuchen essen gehört (ausnahmsweise) mal nicht zu meinen Lastern *flööööt*
Hier mal meine Variante:
Schokokuchen mit Pflaumen
200 g Zucker
200 g entsteinte Pflaumen - in Ermangelung selbiger habe ich jetzt die Pflaumenmarmelade meiner Schwiegermutter "geopfert" (die mag eh´ kaum jemand... *hüstel*)
50 g Kakaopulver (entölt und nicht gezuckert)
3 Eier
150 ml (fettarme) Milch
10 Tropfen Vanillearoma (entspricht ca. 1 TL)
50 g Mehl
Zum Bestäuben: 2 TL Puderzucker, 1 TL Kakaopulver
Zucker, Pflaumen (oder - marmelade / -mus), Kakaopulver, Milch und Vanillearoma vermengen (Thermomix Stufe 4, wenn Pflaumen zerkleinert werden müssen, gerne auch kurz auf 6-7 für ca. 5 Sekunden). Eier dazugeben, zum Schluß das Mehl unterrühren. Alles in eine gefettete Form füllen und in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben, Nach ca. 35 - 40 Minuten daraus befreien.
Und Letzteres werde ich gleich mal machen. Mal sehen, was rauskommt, denn irgendwie vermisse ich das Backpulver *zwinker*....
Nachtrag: Der Kuchen blieb natürlich flach. Mein Mann hat sich eben am heißen Kuchen den Mund verbrannt. Sein Urteil: Eine reizvolle Mischung zwischen Marmelade und Schoko, lecker. Mich dürft Ihr nämlich nicht fragen - ich backe zwar gerne, aber Kuchen essen gehört (ausnahmsweise) mal nicht zu meinen Lastern *flööööt*
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Freitag, 2. Dezember 2005
Haferflocken-Plätzchen
suse meyer, 15:23h
Hmmmm - das duftet durch die ganze Wohnung *schleck*...
Heute gab´s Haferflocken-Plätzchen, die letzte Fuhre allerdings mit einer kleinen Panne (nachher mehr davon *hüstel*).
250g weiche Butter
2 mittelgroße Eier
300g Zucker
Alles schaumig schlagen, dann folgende Zutaten unterrühren:
250g Haferflocken (die zarten...)
125g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Kleine Häufchen auf´s Backblech drapieren (ja, Backpapier ist gut!) und bei 170°C (Umluft) ca. 14 Minuten backen (ca. 200°C ohne Umluft).
Das Backpulver habe ich heute vergessen, deshalb sind´s kleine Plattlinge geworden. Lecker ohne Ende!
So, und nun die Backblechstory: Meine Ma hat´s gut mit mir gemeint und mir ein Teleskop-Backblech geschenkt, naja, eher eine "kleine Wanne", jedenfalls soll sie passend sein für unterschiedliche Ofentypen. Buäh, nur leider hat keiner von uns daran gedacht, daß wir noch diesen doofen 60cm-Backofen haben. Kurz: Das Teil paßte nicht rein, weil es zu GROSS war. Und was mache ich Dödel...? Setze das Blech mit den Plätzchen einfach auf den Backofenboden. Lecker sehen die Teile aus. Nur sind sie von unten schwarz :-o.... Paßt aber zu meiner Laune...
Euch allen viel Spaß beim Nachbacken!
Heute gab´s Haferflocken-Plätzchen, die letzte Fuhre allerdings mit einer kleinen Panne (nachher mehr davon *hüstel*).
250g weiche Butter
2 mittelgroße Eier
300g Zucker
Alles schaumig schlagen, dann folgende Zutaten unterrühren:
250g Haferflocken (die zarten...)
125g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Kleine Häufchen auf´s Backblech drapieren (ja, Backpapier ist gut!) und bei 170°C (Umluft) ca. 14 Minuten backen (ca. 200°C ohne Umluft).
Das Backpulver habe ich heute vergessen, deshalb sind´s kleine Plattlinge geworden. Lecker ohne Ende!
So, und nun die Backblechstory: Meine Ma hat´s gut mit mir gemeint und mir ein Teleskop-Backblech geschenkt, naja, eher eine "kleine Wanne", jedenfalls soll sie passend sein für unterschiedliche Ofentypen. Buäh, nur leider hat keiner von uns daran gedacht, daß wir noch diesen doofen 60cm-Backofen haben. Kurz: Das Teil paßte nicht rein, weil es zu GROSS war. Und was mache ich Dödel...? Setze das Blech mit den Plätzchen einfach auf den Backofenboden. Lecker sehen die Teile aus. Nur sind sie von unten schwarz :-o.... Paßt aber zu meiner Laune...
Euch allen viel Spaß beim Nachbacken!
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Freitag, 25. November 2005
Apfelkuchen mit Zimt
suse meyer, 11:53h
Zutaten:
750 g Äpfel
1 TL + 2TL Zimt
125 g weiche Butter
125 g + 3 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
2 EL Schlagsahne
185 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
Backofen: 200°C (Umluft 180°C), Backzeit: 30 – 35 Minuten
Zubereitung:
Äpfel waschen, schälen, achteln und dabei entkernen. Mit 1 TL Zimt überstreuen.
Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier und Sahne gut verrühren.
Backpulver und Mehl mischen, dazugeben und verrühren.
Teig in die (gefettete) Form füllen, mit Apfelstücken belegen.
Kuchen in den Ofen und backen.
2TL Zimt und 3 EL Zucker mischen und drüberstreuen.
TIPP: Statt Äpfel kann auch Rhabarber verwendet werden.
750 g Äpfel
1 TL + 2TL Zimt
125 g weiche Butter
125 g + 3 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
2 EL Schlagsahne
185 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
Backofen: 200°C (Umluft 180°C), Backzeit: 30 – 35 Minuten
Zubereitung:
Äpfel waschen, schälen, achteln und dabei entkernen. Mit 1 TL Zimt überstreuen.
Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier und Sahne gut verrühren.
Backpulver und Mehl mischen, dazugeben und verrühren.
Teig in die (gefettete) Form füllen, mit Apfelstücken belegen.
Kuchen in den Ofen und backen.
2TL Zimt und 3 EL Zucker mischen und drüberstreuen.
TIPP: Statt Äpfel kann auch Rhabarber verwendet werden.
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