Sonntag, 8. September 2013
Sonntag....
Gerade eben ist der "dritte Mann" ausgeflogen (aber nur für kurze Zeit), was bedeutet - sturmfreie Bude.

Nur leider hänge ich ein wenig durch *gähn*. Dafür habe ich heute allerdings schon die Meisterleistung (?) vollbracht, zwei Cache zu finden, die wir zu dritt vor zwei Jahren nicht heben konnten. Sie lungerte also in meiner Home-Zone herum und "ärgerten" mich jedes Mal, wenn ich sie sah - also recht regelmäßig. Also schwang ich mich auf Schusters Rappen und lief einmal Richtung Weinberge / Schrebergärten.

Nu, was soll ich sagen? Dieses Mal, als gereiftere Cacherin (man enthalte sich eines Kommentares *hüstel*), wurde ich fündig. In beiden Fällen. Und wenn ich mir die Karte so anschaue - geht ein breites Grinsen über mein Gesicht.

Und hier kommt noch ein Bild aus einer kreativen Phase, so sehen Zeitungen aus, wenn sie als Kolorationsunterlage dienten...

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Mittwoch, 29. Februar 2012
Schaltjahr...
Alle vier Jahre ist es so weit - ein Schaltjahr zeigt sich. Und was macht der geneigte Cacher an so einem Tag...?

Richtig: Er cacht.

Und da ich Morgen nach Bielefeld zum Medina abreise und noch zahlreiche Vorbereitungen treffen muss, habe ich schon heute Urlaub. Passt doch, oder...?

Wir hatten uns für die Obertürkheimer Runde entschieden, da wir diesen Stadtteil noch gar nicht kannten. Sechs Caches und ein Bonus warteten auf uns. Geparkt wurde nahe dem Bahnhof, und dann ging´s los. Eine wunderschöne Strecke mit vielen Infos rund um die Geschichte. Einziger Wermutstropfen: Das Wetter war noch nicht so passend, losgegangen sind wir bei leichtem Nieselregen, der aber schon bald aufhörte. Die Aussichten konnten wir im diesigen - ähm, wie sagt man denn dazu....? Also nochmal: Die Aussicht war diesig, so dass wir nicht in den vollen Genuss kamen (ha! Dafür zeigt sich jetzt hier gerade die Sonne). Und nach genau 60 Minuten waren alle sieben Stationen gefunden.

Photos gibt´s leider keine, aber wir haben ein schönes "Souvenir" von Geocaching.com erhalten:

Leap Day 2012

Edit: Eigentlich sollte hier direkt das Bildchen gezeigt werden, aber ich Dödel schaffe es mal wieder nicht... .*sigh*

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Samstag, 11. Februar 2012
Brrrr....
Ab wann macht der Aufenthalt draußen eigentlich keinen Sinn mehr...?

Heute nach der Putzaktion in der Schule haben wir eine Mini-Runde durch Esslingen gedreht. Untypischerweise mit dem Auto. Aber das war auf Grund der Entfernungen bei diesem Wetter besser so.



Uns sind beim Loggen schier die Pfötchen eingefroren.

*bibber*

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Sonntag, 5. Februar 2012
Cachen in der Kälte...
Dass Cachen bildet, habe ich ja schon mehrfach betont. Heute besuchte ich eine Ecke Stuttgarts, die eher zur unrühmlichen Geschichte zählt.



Diese Ecke gehört eigentlich ein wenig hergerichete, damit man sich auch mal niederlassen kann. Ob das alte Häuschen direkt hinter dem Eingang noch zum eigentlichen Lager gehört, weiß ich leider nicht. Hat jemand einen Ahnung...?

Danach ging´s steil bergan Richtung Staibhöhe. Ein schöner Weg, allerdings wirklich steil - und vereist. Zum Glück konnte man auf den Schneeresten einigermaßen sicher gehen. Oben wurde ich - jaha, heute durfte ich alleine gehen! - mit einem schönen Ausblick über Stuttgart bei klarster Sicht entlohnt. Man verzeihe mir die Bildqualität, Uli hatte die große Camera, so dass ich mit dem kleinen (Handy-)Bruder Vorlieb nehmen musste... ;-)



Ganz zum Schluss durfte eine Challenge nicht fehlen; ein Huf im Schnee. Da fahre ich seit Jahren an diesem Hottehüh vorbei, aber richtig bewußt wahrgenommen habe ich es erst vor Kurzem. Ist ja auch winzig klein, gell?!



Jedenfalls kamen heute sechs Caches hinzu. Macht mit den fünfen von gestern elf an einem Wochenende. Gar nicht schlecht...

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Samstag, 21. Januar 2012
Tsss....
... sowas aber auch. Da ist man doch mal ein wenig außer Gefecht gesetzt - und schon wird die (erweiterte) Homezone mit Caches vollgelegt. Der Sommerrain schreit geradezu danach, wieder "aufgeräumt" zu werden.... Ich glaube, ich weiß, was wir am Sonntag machen *ggg*

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Samstag, 31. Dezember 2011
Jahresabschluss - Teil 3....
Und noch eine Sache hat uns dieses Jahr beschäftigt:

Geocaching



Wir sind nach zwei Jahren Vorlauf wohl so richtig angekommen. Wurden in den vergangenen Jahren lediglich zwischen sieben und elf Caches gefunden, waren es in diesem Jahr über 200. Wo immer wir hinfahren, wird zuerst auch auf die Karte geschaut, ob und wo es dort nette Dosen zu finden gibt.

Leider können ganz viele Bilder gar nicht gezeigt werden, wir wollen ja nicht spoilern, gell?!

Am weitesten von daheim waren wir im Osten unterwegs, nämlich in Zittau.

Der westlichste Fund wurde gehoben im Moselgebiet.

Ostern beschied uns den nördlichsten Fund bei einem Cache in einem Naturschutzgebiet des BUND.

Und sogar Fortbildungsveranstaltungen wurden an den freien Wochenendtagen zum Cachen benutzt, wie hier in Bad Buchau.

Grenzübergreifend wurde im Dreiländereck Polen - Tschechei - Deutschland gecacht:







Und obwohl die Jungs nicht immer zum Mitgehen bereit waren, wenn es dann mal ans Eingemachte ging, brach ein unbeschreiblicher Konkurrenzkampf aus. Nicht immer lustig, wenn sich zwei Pubertisten fast um einen Cache schlagen... Doch auch diese Krisen wurden bewältigt.

Ein Ziel wurde erreicht, von dem ich zumindest in diesem Jahr nicht dachte, dass es gelingen wird:
Ich habe es geschafft, zwischen Anfang September und - gestern!!! - die gesammelten Dosenfischer-Podcasts anzuhören.
Für alle, die Freude an dieser Beschäftigung haben, fast ein Muss - auf alle Fälle empfehlenswert. Ich habe es sehr genossen. Und nun kommt die Zeit, in der ich mich in dieser Hinsicht von Mittwoch zu Mittwoch hangeln werde...

Und wir versuchten uns auch in ganz neuen Dingen; so wurde ein TB ausgesetzt - was liegt näher als eine Socke....? So viel Strecke hat der Kleine zwar noch nicht gemacht, aber wir geben die Hoffnung nicht auf.



Und für das neue Jahr...?
Wir werden weitermachen - auch wenn mein Fuß mir manchmal andere Sachen erzählt. Das ist DIE Schwachstelle, die uns an vielen, schönen Sachen manchmal hindert. Auf dem Plan steht auf alle Fälle, die Jahresstatistik in Angriff zu nehmen. Ein Cache an jedem Tag des Jahres. Nicht unbedingt im nächsten Jahr - aber auf Dauer. So haben wir allerdings 2012 die vorerst einmalige Chance, am 29.02. zu cachen und diesen Tag "abzuhaken".

Auf ein Neues...

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Sonntag, 4. Dezember 2011
Geschafft....
Hossa, das war aber mal eine lange Geburt... *schweißvonderstirnwisch*. Wir hatten einen Cache in unserer Homezone, der uns arg zu schaffen gemacht hat. Ich war alleine suchen, mit dem Göttergatten im Team. Alleine - der Cache wollte isch nicht zeigen. Und (fast) alle anderen fanden ihn.

Das frustriert.

Aber heute, heute sollte es gelingen.
Wir nahmen auch extra ein Kind mit, das Große. Der wollte nicht, wandt sich und überlegte, wie er aus der Nummer rauskommen konnte. Aber wir waren unerbittlich - immerhin sollte das Kind ja mal kurz vor die Tür an die frische Luft ("Och, dann öffne ich mal das Fenster und stecke die Nase raus!"). Kurzerhand wurde Junior am Schlawitt gepackt und zum Fundort gezogen.

Gut, so ganz stimmt das nicht. Immerhin lassen sich lockere 175 cm nicht durch die Gegend ziehen. Und das Genörgel hörte auch recht fix auf. Gänzlich vorbei war´s dann, als er den Cache fand *bg*.

Wurden wir die Male zuvor von Kurt, unserem GPS-Gerät, nach rechts und links und kreuz und quer geschickt, so blieb das Kerlchen heute in der Tasche (*hüstel* - eigentlich, weil die Koordinaten rausgeflogen waren...). Wir suchten also auf "Gut Glück". Und das war auf unserer Seite. Wohl auch, weil ein Großteil der Bäume entlaubt waren und wir so viiiiiiel besser suchen konnten.

Der Cache wurde gefunden, aber öffenen durfte ihn der GöGa, da sich Junior nicht traute. Auch gut, kurzer Druck und da stand sie, die Dose. Sehr fein!

Und die Familie zog glücklilch von dannen.... ;-)

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Sonntag, 20. November 2011
Nachdem...
... wir es nicht geschafft haben, die Kinder zum Mitkommen zu motivieren, sind wir eben alleine eine kleine Runde cachen gewesen. In Ermangelung von richtig viel Zeit - jaja, es ist mal wieder Wochenende und der Göttergatte muss schaffen, Journalistenleben eben.... - fiel unsere Wahl auf Bad Cannstatt.

Der erste Cache gehörte wieder mal zur Bunkerserie, sehr interessant - und wir planen wirklich mal irgendwann eine der Führungen mitzumachen. Verspricht, spannend zu werden.... Uli wurde schnell fündig, so macht das Cachen Spaß *g*.

Der zweite Cache des heutigen Tages war ein Mystery, der schon seit einiger Zeit - so gute zwei Monate - gelöst hier herumlag. Heute wurde er gefunden. Er trägt den geheimnisvollen Namen "Von uralten Königen und anderen Weisen" . Und auch dieses Mal haben wir wieder einen Wissenszuwachs erhalten.

Tja, und als nächstes wollten wir uns einen Cache ansehen. Schon aus dem Listing und den Logeinträgen war uns klar, dass die drei Elemente eine Nummer zu groß für uns sind. Trotzdem standen wir am Ausgangspunkt und schauten uns "das Drama" an. Sehr reizvoll, aber eben T5. Bei höhenkranken und nicht-schwindelfreien Menschen eher ein No-go. So isses! Und er reizt uns doch.... ;-)))

Zuletzt wollten wir ein Multi-Symbol in ein Smilie verwandeln. Um es kurz zu machen: Wir brachen ab. Erstens musste Uli - s.o. - an den Schreibtisch, und zweitens gab es zu viele Alternativen. Sprich: Wir müssen mal einige Rechenexempel mit den Zahlenvarianten durchspielen. Nicht ganz glücklich sind wir über Hinweise wie: "Hier findet Ihr mehrere Zahlen auf einem Straßenschild (Hausnummern)." Dummerweise waren an dem Schild zwei Straßennamenschilder angebracht; beide mit Hausnummern versehen. Macht die Sache nicht einfacher.... *seufz*.

Und wenn ich es jetzt noch schaffe, ein Bild vom iPhone auf den Rechner zu schubsen, kann ich sogar an einer Challenge teilnehmen.

Sonntagsvergnügen.... *bg*

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Dienstag, 8. November 2011
Nachtcachen....
Wir haben es geschafft - unser erster Nachtcache wurde gehoben. Die Wahl ist gefallen auf das Hotel Barcelona (GC28DGX). Da wir mit der Reflektorsprache noch ein wenig ungelenk sind (und auf Grund des ausgefallenen Netzes auch auf die Schnelle keine Infos holen konnten...), kam es natürlich zu den erwarteten Missverständnissen. Also von vorne: Wir sind bei Nacht und Nebel (glatt gelogen, es war ca. 20.30 Uhr an den Startkoordinaten, und die Nacht war anfangs zumindest sternenklar) mit der U-Bahn zum Ausgangspunkt gefahren. Dort mussten wir uns erst einmal orientieren. Das Wappentier Stuttgarts kannten wir zwar, sind aber in der Folge nur durch Zufall auf DAS Zeichen gestoßen. Aufgefallen war es uns zwar schon häufiger, aber wir hatten es dann aktuell nicht auf dem Schirm.

Und dann ging´s in den Wald. Lampe an - und die Leuchtspur suchen. Beim ersten Zeichen jubilierten wir, da es genaus klappte, wie wir uns das im Vorfeld vorgestellt hatten. Weiter ging´s. Der nächste Reflektor war auch zu sehen. Dann der nächste, und der nächste - und dann nichts mehr.

Huch! Hatten wir etwas übersehen....? Zurück kehrt Marsch! Aha. Der letzte Reflektor... ach nee, Spoilern ist ja nicht erwünscht. Jedenfalls sollte er uns etwas mitteilen. Leider deuteten wir die Zeichen zunächst verkehrt (mangelnde Reflektorsprache - s.o.) und fingen zu suchen an. Bis, ja - bis sich plötzlich weitere Reflektoren zeigten, denen wir natürlich folgten. Das Ende kam plötzlich. Und war sogar für uns recht eindeutig auszumachen. Also folgte Teil zwei der Suche, was im stockfinsteren Wald trotz einer guten Taschenlampe nicht so leicht zu bewerkstelligen war. Uli hatte sich die zweite Lampe gegriffen, "dummerweise" eine UV-Lampe, die dementsprechend eine verringerte Leuchtkraft hatte. Aber sie brachte hübsche Impressionen hervor. Jetzt wissen wir zumindest, dass bestimmte Pilze nachts unter UV-Licht richtig hübsch leuchten.... ;-)). Und so nutzlos war dieses Utensil dann letztendlich doch nicht, denn immerhin fand Uli die erste Station. Im Nachhinein lasen wir in den Vorlogs, dass diese Versteckart für den Owner geradezu typisch ist. Auch das blieb uns im Vorfeld verborgen (fehlender Internetzugang...).

Nachdem wir nun Kurt, unser GPS-Gerät, mit den neuen Koordinaten gefüttert hatten, konnte es weiter gehen. Zuerst auf (unbefestigten) Waldwegen, dann plötzlich vergrößerte sich die Entfernung. Hm, das war jetzt aber nicht vorgesehen. Und statt auf meinen Mann zu hören ("Lass´ uns den Weg weitergehen, der macht bestimmt noch eine Kurve!"), überredete ich ihn zur Abkürzung quer durch den Wald. Schlechte Entscheidung! Und auf diesem Weg leiste ich Abbitte - beim nächsten Mal werde ich Deinen Argumenten offener gegenübertreten...;-). Jedenfalls stolperten wir ca. 100m durch den Wald. Und damit meine ich stolpern. Das Dickicht wurde immer dickichter, ich schwebte permanent in der Angst, umzuknicken, einzig Kurt verringerte zuverlässig die Distanz. Cacher scheinen doch einen gewissen Hang zur Selbstkasteiung zu haben! Anders kann ich es mir nicht erklären, dass sich (scheinbar) erwachsene Menschen auf solche Sachen einlassen. Und ich war heilfroh, Uli an meiner Seite - bzw. in meinem Rücken gehabt zu haben... Sein Kommentar: "Irgendwann stolpern wir noch über eine Leiche!". Ich erzählte ihm nicht, dass genau sowas einem Cacher scheint´s schon 2010 passiert war. Das kann er dann ja hier lesen.

Um die Sache abzukürzen, einigten wir uns schließlich darauf, immer auf das Licht zuzugehen (immer eine gute Entscheidung!). So taumelten wir dann letztlich irgendwann auf einen Weg entlang einer befahrenen Straße. Und Kurt sagte: "Null". Ein Blick in das ausgedruckte Listing zeigte dann - dass wir wieder 20m zurück in den Wald mussten. Dickicht, wir kommen! Der Rest ist schnell erzählt: Wir fanden den beschriebenen Baum, sahen das Zeichen ("I saw the sign"), schlugen uns Richtung Osten und fingen zu suchen an. Und Uli fand dann unter einem großen Hasengrill einen Riesencache.... Hurra!!!! Mission erfüllt!

Und bald hatte uns die Zivilisation wieder, U-Bahn zurück in die Stadt. Da es sich beim Suchabend um den Samstag mit der verkaufsoffenen Nacht handelte, entschieden wir uns, noch einen kurzen Abstecher zu machen, um uns mit zwei neuen Karabinern einzudecken. Als wir aus dem U-Bahn-Schacht auftauchten - traf uns fast der Schlag: Der gesamte Schlossplatz (und auch alle angrenzenden Straßen) waren schwarz vor Menschen. Schlimmer als am Tag vor Heiligabend! Schon nach 15 Sekunden waren wir getrennt und hatten Mühe, zueinander zu finden. Danach ließen wir uns erst mal nicht wieder los und suchten gemeinsam den Weg zum geplanten Shop. Wenn man aus einem dunklen, menschenlosen, stillen Wald kommt, ist der Gegensatz noch krasser.

Unser Resumée: Das war bestimmt nicht unser letzter Nachtcache - aber wir werden uns im Vorfeld etwas mehr mit den Besonderheiten beschäftigen.... ;-))

Bilder gibt´s keine. War ja dunkel...

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Montag, 12. September 2011
Hm...
... was ich mich gerade frage: Gibt es eigentlich eine Art "Tauschbörse für Wanderkarten" unter den Geocachern? Am Liebsten nehme ich Karten der Größe 1:10.000. Die finden sich jedoch meist nur direkt vor Ort, was die Planung aus der Ferne manchmal etwas schwieriger gestaltet.

Falls jemand ein Exemplar der Gattung Wanderkarte (s.o.) von der Untermosel, genauer von der Region zwischen Löf - Oberfell - Pfaffenheck hat (FoF *g*), wäre ich für einen Tausch mit Karten aus dem Zittauer-Gebirge zu gewinnen.

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